[:de]Zum ersten mal sehen wir ihn, Schorsch, mit dem schwer beladenen A4 Kombi, als er uns kurz vor der Autobahn-Abfahrt Alsfeld Ost überholt und es ist schnell klar, wo die Reise hingeht. Und weil er sich noch verfährt kommt er am Ende sogar noch nach uns in der Neuen Heimat an, angehalten wurde er trotz seines
[:de]Irgendwo, also kurz vor Leichlingen, ziehe ich, fast unbemerkt, 51 Cent aus meiner Hosentasche, es sind meine letzten, um die Passgenauigkeit der Zahl dann doch noch mit einem beglückenden, nach innen gerichteten Lächeln zur Kenntnis zu nehmen. Die Erkenntnis, dass ich, nach wie vor, ein gesegnter Bastard bin, ein lachender Vagabund. Wie verdammt glücklich wir
[:de] Nach zwei Jahren teils ausgiebiger Nutzung habe ich nun, pünktlich zur Sonnenwende mein Facebook-Profil gelöscht. Bzw. deaktiviert. Ohne Vorankündigung oder Abschiedsschreiben. Über die konkreten Begleitgedanken ist nicht viel zu verlieren, das wurde in Blog-Form schon mehr als hinreichend dargestellt. Es geht – hier zumindest – auch nur am Rande um Aspekte wie Facebook-Suchtverhalten, Privatsphäre
[:de]Mittwoch, 17. Januar 2018. Es hat ein paar Jahre gedauert, aber nun gibt es hier tatsächlich auch mal wieder ein neues Buch zu lesen. Es ist wiederum, wie könnte es auch anders sein, ein experimentelles Werk; zweisprachig, undeutlich, eklektisch, metamodern. Dazu ist The Grotto auch bereits einigermaßen historisch, denn es spielt in einer Zeit, die
[:de]Close to high noon in Dab City U.S.A. Still seeking shade from the Rocky Mountain sun, still at the base of the All-American flagpost, still in the very center front of Union Station, still turned all upside down everything. The same old Union Station, or is it, all new and shiny, where I last got
61’ Hi Freaks, says the modern day Tom Sawyer. He knows the panic rooms to their shitshow, he’s been all over them high country airports. What he still doesn’t know is what’s really cooking out there at Denver International, halfway into Kansas. Do they just pad it down on Peña Boulevard, do they simply think otherwise,
RIPPLES RUN ACROSS THE PUDDLES, as I am walking down Flushing Avenue in Brookland, Tuesday after my brief excursion to Philly. I’ve sassily occupied the couch at Metropolitan House, expert at irreverent self-invitation that I’ve become. Also, there was no other way, so I had to ask, it’s the best way, a thief asking thieves
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Der Schriftsteller Johannes Thies geht in seinen Werken 1-2 Schritte zurück, um vorne dran zu bleiben. Die Jetztzeitigkeit schonungslos beschreibend, weil er wissen will wie es wirklich ist. „Loslassen und liebend bleiben.“ Texte, die erklären. Er versteht sich nicht, als Teil des Non-Verteilers, einem Think Tank der digitalen Demenz oder einer Galerie für Hirnkultur.…